Liebe Freunde und Partner des FFFH

Die Zahl 15 hat uns Glück gebracht. Wie sonst liesse sich erklären, dass während der fünf intensiven Tage im September so viel Begeisterung auf den Gesichtern der Festivalbesucher/innen zu sehen war? Natürlich lag das auch am Programm. Das FFFH begann feinfühlig mit Roxane und endete mit Je voudrais que quelqu’un m’attende quelque parteinem sensiblen Film, der am 22 Januar in die Kinos kam. Auch die Anwesenheit von Cécile de France, Géraldine Nakache, Alice Pol, Mélanie Auffret und anderen Gästen hat zur starken femininen Note dieser Ausgabe beigetragen. 

Trotz sommerlicher Temperaturen und noch geöffneter Strandbäder haben wir die bisher schönste Ausgabe des FFFH erlebt. Wir haben während dieser fünf Tage rund sechzig Filme gezeigt und renommierte Künstler empfangen. In Biel/Bienne und Bern fanden insgesamt 22 Podiumsdiskussionen statt – ein Rekord. Ein besonderes Dankeschön an Edna Epelbaum für die Programmgestaltung sowie an die Verleiher und Produzenten, dass wir so wundervolle Filme zeigen konnten. 

Trotz der schwierigen momentanen Situation wird die Aktion Die Freunde des FFFH weitergeführt – jetzt erst recht! Wir bleiben gelassen und sehen der Zukunft positiv und kreativ entgegen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Ermutigung! Danke, dass Sie uns seit Jahren begleiten, einige unter Ihnen seit den Anfängen. Wir freuen uns sehr, unsere Leidenschaft für die Filmkunst mit Ihnen teilen zu können.

Für das FFFH
Christian Kellenberger

So können Sie das FFFH unterstützen

Der Club Privilège

Die Gönner

Die Gastfreundschaft

Das junge Publikum

Der «ausgezeichnete» Film